Effekte von der Aufnahme bis zum Mastering
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Vergleichbaren Aufnahmen von vor 20 Jahren mit denen von heute ist schnell zu erkennen, dass die Nutzung von Effekten bei der Musikproduktion sich stark gewandelt hat. Ganz extrem werden die Unterschiede deutlich, wenn man alte Jazz Aufnahmen im Vergleich zu einer neuen Produktion nacheinander anhört.
Und auch heute ist es so, dass viele Musiker den Einsatz von Effekten als" Fluch" angesehen. Dabei ist eines klar: Um den Ansprüchen des Hörers der heutigen Zeit gerecht zu werden, muss das endgültige Resultat einer Aufnahme ein qualitativ hochwertiges und überarbeitetes Audiomaterial sein.
Das wichtige ist natürlicher bei, die Effekte im richtigen Maß an der richtigen Stelle einzusetzen. Hierzu gehört z.B. ein Mono-Signal (wie eine Gesangsstimme) über ein Stereoeffekt mehr Räumlichkeit zu verleihen.
Auf den Seiten unter dieser Rubrik werden wie die einzelnen Effekte beschreiben, und Praxisbeispiele liefern wie und wo diese Effekte einzusetzen sind. Bei vielen Beispielen gehen wir auf bestimmte Einstellungen einen, die sich in der Praxis bewährt haben. Diese Einstellung (Parameter) sind nur eine grobe Richtlinie dein erster Linie natürlich der persönliche Geschmack im Vordergrund steht.
Denkt dran, dass wir genau dann die richtige Einstellung für ein gefunden habt, wenn das Ergebnis gut klingt und ihr mit denen gehörten Zufriedenheit.

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